Aus dem aktuellen Newsletter von gz-online:
“Wer Geld inflationssicher anlegen will, ist mit Uhren und Schmuck nicht schlecht beraten. Experten wie Michael Uphoff, Mitarbeiter des Technischen Museums in Pforzheim und passionierter Uhrenfreak empfehlen aber, bei den Zeitmessern auf Namen zu achten, aber auch darauf, ob es sich um seltene, begehrte Modelle handelt. Die kosten dann schnell zwischen 15 000 und 20 000 Euro. Darüber hinaus sind laut Sotheby’s die Preise aufgrund der Finanzkrise auch bei Uhren gefallen und die Kunden konzentrieren sich auf Raritäten und extrem gut erhaltene Sondermodelle. Wenn man die richtige Wahl getroffen hat, kann es passieren, dass man bei einer Rolex Daytona aus dem Jahr 1972, die 1995 etwa 5000 Euro gekostet hat, im November vergangenen Jahres 16 000 Euro bei einer Versteigerung erzielte. Immerhin eine Wertsteigerung von mehr als 300 Prozent. Bei Uhren wie auch Schmuck ist es wichtig, ob es berühmte Vorbesitzer gab. So wurde 2009 eine Taschenuhr des „Kieni“, also vom Bayerischen Märchenkönig Ludwig II., für 165 000 Euro versteigert. Geschätzt hatten die Experten die Uhr auf 19 000 bis 33 000 Euro. Auch bei Schmuck sind solche enormen Wertsteigerungen möglich. So wurde für ein Rubincollier der schottischen Herzogin von Roxburgh im vergangenen November fünfmal mehr geboten als die Experten für den Belle Epoche Schmuck veranschlagt hatten. Allerdings ist es auch hier seit Beginn der Finanzkrise schwieriger geworden, Schmuck jenseits der Marke von 20 000 Euro zu verkaufen, betont der Bundesverband der Kunstversteigerer. Laut Cornelia Holzach, Direktorin des Schmuckmuseums Pforzheim, gibt es derzeit beim Schmuck einen Käufermarkt. Deshalb sind 2009 viele Schmuckstücke nur zum Schätzpreis unter den Hammer gekommen. Wer auf schnelle Rendite setzt, sollte deshalb lieber ungefasste Edelsteine kaufen, raten Christie’s Schmuckexperten. Diese Erfahrung machte auch eine Sammlerin, die einen ihrer Diamantsterne verkaufen wollte, die einst die österreichische Kaiserin Sissi im Haar trug. Niemand wollte sich dafür begeistern.”
Also wir finden ja, es ist wesentlich schöner, Schmuck zu tragen und sich täglich dran zu freuen, als ihn als Kapitalanlage zu sehen. Oder anders gesagt – in sich selbst zu investieren, finden wir eine gute Sache. :-) Kauft TeNo de luxx Schmuckstücke. Wir wissen aus Erfahrung, dass er euern Mitmenschen auffallen und manche auch begeistern wird. Das ist anders als bei den Diamantsternen von Sissi. ;-)








