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Bereits zum dritten Mal bietet das Schmuckmuseum Pforzheim jungen Schmuckdesignern vom 28.11.-10.01.2010 Gelegenheit, in der modernen Sammlung des Hauses auszustellen. In diesem Jahr sind es Stephanie Hensle, Laura Pregger und Susanne Wolbers, die ihre Abschlussarbeiten präsentieren. Alle drei haben sie im Winter- oder Sommersemester 2008/2009 im Studiengang Schmuck und Objekte der Alltagskultur bei der Professorin Christine Lüdeke und Andreas Gut an der Hochschule in Pforzheim abgeschlossen. Die Arbeiten zeichnen einen Kontrast zwischen dem verwendeten Material und seiner üblicherweise damit verbundenen Eigenschaften aus. Vor allem durch die unerwartete Art der Verarbeitung von Pelz, Kunststoffen und Porzellan entstehen Assoziationen, die sich bei näherer Betrachtung zerstreuen. So wird der Blick frei, die Dinge von einer ganz anderen Seite her zu betrachten.
Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Auch bei TeNo arbeiten wir mit dem Dialog unterschiedlicher und kontrastreicher Materialien. Aber über die Kombination Pelz, Porzellan, Kunstoff mit Edelstahl haben wir noch nicht nachgedacht. Pelz scheidet für uns ganz klar aus, aber Porzellan klingt für mich persönlich sehr spannend.
























