Es gibt wieder was Neues und zwar ein weltweites Handelsnetzwerk für die Schmuck- und Edelsteinbranche, goldPool24.com. In dem Pressetext dazu heißt es:
Automobilindustrie, Pharmazie, Tourismus – nahezu jede Branche hat heute ihren eigenen Business-to-Business-Markt im Internet. Das neue Handelsnetzwerk goldpool24.com schließt jetzt die Lücke in der Schmuck- und Edelsteinbranche. goldPool24 ist die erste Plattform für den weltweiten An- und Verkauf von Schmuck, Edelsteinen und artverwandten Waren, bei der Gewerbetreibende aus dieser Branche untereinander handeln können. Einen Zugang bekommt nur, wer seine Händlertätigkeit zuvor zweifelsfrei nachgewiesen hat. Schmuck- und Edelsteine werden bei goldPool24 über ein neuartiges, mehrstufiges Auktionssystem gehandelt. Dieses innovative Verfahren erlaubt es erstmals, die sonst nur im persönlichen Kontakt möglichen Verhandlungspraktiken auch im Internet anzuwenden. So können beispielsweise auch nach dem Ende einer Auktion noch Gebote abgegeben werden – auch unter dem Mindestpreis des Verkäufers. Dieser entscheidet dann binnen 24 Stunden, ob er das Gebot annehmen möchte oder nicht.
Ich bin wirklich gespannt, ob das funktioniert und angenommen wird.Ich bin ja wirklich ein Internetfan, aber wenn ich das lese:
„Der Handel mit Kollegen gehört für den Profi dabei genauso zum Geschäft wie der Verkauf von Ware an einen Kunden“, erklärt letsPool-CEO Franz Roman (40), der in München eines der führenden Geschäfte für hochwertige Uhren betreibt. „Früher musste man Fachmessen besuchen oder andere Händler persönlich kennen, um Ware untereinander zu vermarkten. Im Internet finde ich innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden einen Kollegen, der Kunden für Ware hat, die bei mir nur im Schaufenster liegt. Im Gegenzug bekomme ich von anderen Händlern Ware, die ich für mein eigenes Geschäft dringend benötige“, so Roman weiter. Mit goldPool24 geben wir unseren Mitgliedern damit ein sicheres und schnelles Instrument in die Hand, das ihr Geschäft vervollständigt und die Möglichkeiten des E-Business endlich vollkommen nutzt“, so Roman.
dann denk ich mir, “Handel mit Kollegen” stell ich mir doch immer noch ein bisschen anders vor. Da gibt es Gespräche, Augenkontakte, einfach ein persönliches Miteinander. Es geht nicht nur um den schnellen, effizienten Reibach, um das Schnäppchen-Geschäft. Uns geht es zumindest auch immer um Vertrauen. Und das ist doch auf persönlicher Ebene wesentlich leichter herzustellen.








