Die traditionsreiche Trauring- und Schmuckmanufaktur Niessing aus Vreden musste am 31. Oktober Insolvenz beantragen. Es heißt, dass sich die Gesellschafter über ein notwendig gewordenes finanzielles Engagement nicht einigen konnten. Jetzt soll versucht werden, den Betrieb mit seinen rund 120 Mitarbeitern zu retten und in einer neuen Konstellation der Gesellschafter fortzuführen. Konkurrenz hin oder her – ich persönlich würde es sehr bedauern, wenn dieses Schmuckunternehmen aus der Branche verschwinden würde, hoffe sehr, dass sich das abwenden lässt und wünsche dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern recht viel Glück.In diesem Zusammenhang fehlen mir zu den letzten Absätzen in diesem Artikel wirklich die Worte. Ein Unternehmen ist insolvent, die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sind ernsthaft gefährdet, der Betriebsrat will alles dafür tun, sie zu erhalten und kündigt gleichzeitig an, zum Streik für eine Lohnerhöhung aufzurufen. Das muss man irgendwie nicht mehr verstehen, oder?

























aber in dem verlinkten Artikle steht doch ganz unten was der Betriebsrat bezwecken will und das man dem Unternehmen nicht schaden will
“Wir zusammen für Niessing”
Egal was man erreichen möchte, ein Streik in einem Unternehmen das pleite ist und in dem die Arbeitsplätze am seidenen Faden hängen ist wenig hilfreich.
In so einer Situation sollte man seine Energie lieber in andere Dinge stecken als sich um die potentielle Kaufkraft anderer zu kümmern.
Aber was red ich …
Gerhard
[...] einigen Monaten hatten wir über die Insolvenz der traditionsreichen Trauring- und Schmuckmanufaktur Niessing berichtet, und heute können wir [...]
Nützliche Informationen.
Ich nehme auch einen Blick?