Beim Jörg´s Stundenzeiger habe ich einen Bericht des Uhrenblogs “Tempus Fugit” der Berner Zeitung gelesen. Es geht um die Anforderungen, die ein Uhrenhersteller aufbringen muss, um seine Uhren mit dem Prädikat “swiss made” versehen zu dürfen.
Aus den 90 ern erinnere ich mich noch sehr gut an die hitzigen Diskussionen deutscher Uhrenfabriken mit dem Dachverband der Schweizer Uhrenindustrie.
Früher gab es eine Sondervereinbarung zwischen Deutschland und der Schweiz die besagte, dass man als deutsche Uhrenfirma “Swiss Made” verwenden konnte, wenn in der Uhr ein in der Schweiz hergestelltes Uhrwerk eingebaut wurde. Ich weiß nicht mehr genau wann diese Sondervereinbarung abgelaufen ist, aber es dürften nun schon über 15 Jahre sein. Heute muss die Uhr in der Schweiz mit allen Komponenten zusammengebaut werden. Die neue Regulierung soll nun das “Swiss Made Label” mit strengeren Kriterien untermauern.
Wie auch immer sich die Schweizer entscheiden werden: TeNo Uhren werden heute und in Zukunft in Deutschland in unserer Werkstatt montiert! Und zwar mit einem original schweizer Uhrwerk. Und dennoch belassen wir es mit der Bezeichnung : made in germany…
























Ja, erstklassiges Design mit sehr guter Technik ist ausschlaggebend für den Erfolg der TeNo Kollektion.
MADE IN GERMANY hat nach wie vor einen sehr guten Ruf und wir unterstützen gern das Bekenntnis von TeNo für den heimischen Standort -nicht zuletzt um hier wertvolle Arbeitsplätze zu erhalten.
In eigener Sache:
Nun müssen noch unsere “lieben Kleinen” bei DieWahlkampagne.de vorwärts kommen … ganz lieb gucken die 6 und sitzen direkt neben einem “Beschützer” mit gaaaanz vielen Punkten. :-)))
Da machen wir es doch all denen, die jetzt mal schnell zur Wahlkampagne rüber klicken wollen, leichter mit dem Abstimmen. Die “lieben Kleinen”, das sind diese Hübschen hier:
http://diewahlkampagne.com/sammlungen-bewerten/display/ich-sammele-holzkatzen.html
;)
[...] tagen die Mitglieder des Dachverbands der Schweizer Uhrenindustrie. Wie hier schon berichtet, geht es um die Verschärfung der so genannten Herstellungskriterien, also ab [...]