Vor ein paar Tagen berichtete ich hier über die schokomania die sich auch schon längst in der Schmuckwelt breit gemacht hat. Und auch das nun aktuell TeNo Schmuck fürs neue Schmuckmagazin SUE auf Schokolade fotografiert wird.

Heute morgen, als wir das Bild von der SUE Redaktion zugemailt bekommen haben, um technisches Produktfeedback geben zu können hatten wir wahrlich für einen kurzen Moment einen richtigen “Foto Choc”. Und das aus 2 Gründen:
1. war da weit und breit nichts von “Choc”olate zu sehen und zweitens wurde unser markantes ShiKou Armband von der Rückseite fotografiert. Also mit dem Verschluss nach oben. Und dabei wurden die Brillanten am Armband einfach so unter den Tisch fallen gelassen.

Das war natürlich ein Versehen im Eifer des Gefechts und Fotograf Harald Frantz aus Berlin wäre nunmal kein Profi, wenn er nicht kurzerhand neue Edelschokolade unter die Kamera gelegt hätte und unser Edelstahl-Shikou-Armband darauf ganz neu abgelichtet :-)
Ein Dank an die superschnelle Re(d)aktion von Caroline Schiedt ( Chefredaktion SUE ) und an den Berliner Fotograf Harald Frantz, denn es wäre schade gewesen, wenn das schneeweise Törtchenbild nun so in Druck gegangen wäre.
























Jürgen, Du weißt ja gar nicht wie uns allen hier gestern das Herz in die Hose gerutscht ist nachdem Dein Anruf kam :-(( Aber vielen Dank für Dein Verständnis und den gezeigten Humor, wenn es davon etwas mehr geben würde, wäre eine Magazinproduktion doch etwas entspannenter und weniger nervenaufreibend. Aber jetzt ist alles geschafft, die Schmuckstücke und Uhren hoffentlich alle im richtigen Licht dargestellt und wir sind schon gespannt auf die neue Ausgabe von sue.
Schönen Tag wünsche ich ohne weitere Aufregungen, Grüße Caroline
Tja, und ich dachte mir noch… Die haben bei TeNo aber komische “Stöpsel” in diesem Armband verwendet. Brillanten wären doch schöner gewesen ;-) Zum Glück besteht die Welt nicht nur aus Diven und wir konnte das Schmuckstück ohne Probleme richtig präsentieren. Ich danke allen für die klasse Zusammenarbeit.
Grüße bis zur nächsten Ausgabe, Kerstin Vorwalter (AD | sue)
Wie peinlich mir diese Aktion ist brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen. Da passt mal wieder das Sprichwort: „ wer …. braucht für den Spot nicht zu sorgen“. Dennoch, die „Stöpsel“ haben mir richtig gut gefallen. Nur leider, leider .… kann man da eigentlich sagen Künstlerpech? Harald
Dieses Shooting hatte es in sich. Ein Anruf von SUE – der Schmuck ist nicht da! Sch…. – wo ist das Paket? Recherche über UPS – siehe da, das Paket ist doch angekommen. Dann kamen die ersten Bilder. Ich dachte – Anita was hast du ins Paket getan?? Aber es ist meistens so – geht am Anfang etwas schief – so zieht sich der “sogenannte rote Faden” bis zum Schluss durch. Aber wie sagt man so schön. Ende gut alles gut:))
Interessant – werde mal Ringe und Schokolade kaufen!
Gruss – Euer Franz
@Harald: muss nicht peinlich sein -echt nicht :-)
so war der Tag in bezug auf den Blogeintrag schon gerettet :-)
Aber was mich aber noch interessieren würde: sind das einzelne kleine Schokotäfelchen unter unserem Armband oder ist das eine große Tafel ?
Ich weiß nicht, worauf ich mehr Lust hätte. Auf Schokolade oder auf ShiKou? xD
Der Untergrund besteht aus einzelnen Schokoladenstückchen. Vollmilch, Bitter usw. im Schachbrettmuster zu einer großen Tafel zusammengefügt. Ich glaube, das passt ganz gut zu Klarheit oder auch Strenge des Armreifs. Und das nicht nur wegen der übermäßigen Eile.
Die Idee vom „Stöpsel“ war der Kontrapunkt, ist mir dann ja auch umfangreicher gelungen als ich es eigentlich vor hatte. Harald
Also ich find es super, dass unser toller Verschluss endlich mal so richtig in Szene gesetzt wurde!!!
Grosses Kompliment!! das hat er nämlich verdient!! :-)
[...] TeNo hatten wir ja bereits bei diesem Fotoshooting Kontakt zu feiner Schokolade. Ich finde aber Gold und Diamanten sind dann wohl doch besser an [...]
[...] auf dem Bild seht ihr ein doppelreihiges ShiKou Armband, vom Hersteller TeNo dekorativ AUF Schokolade in Szene gesetzt. Neulich gabs im ZDF einen Beitrag, der zeigt, dass man im Land der Schokolade, in [...]